Willkommen beim „Netzwerk pro B10“
Allein die bisherige Geschichte des B10-Ausbaues würde die Seiten dieser Internetpräsenz füllen. Deshalb möchten wir auf die Vergangenheit nicht mehr eingehen, sondern das aktuelle Geschehen und die Zukunftswünsche in den Vordergrund stellen. Für den interessierten Leser dieser Seiten befindet sich eine Sonderausgabe der Pirmasenser Zeitung zur B10 hier.
Berechnen Sie mit einem Routenplaner die kürzeste Strecke zwischen Saarbrücken und Karlsruhe wird Ihnen eine fast gerade, 4spurige Route von 145 km angezeigt. Unterbrochen wird diese 4spurige Strecke nur von einem Teilabschnitt über 31 km von Hinterweidenthal bis Landau. Genau diese 31 km stehen zurzeit im Brennpunkt zwischen Bundesregierung, Landesregierung RLP und der Bürgerinitiative "B10 - 4Spuren jetzt !" mit ca. 5.000 Mitgliedern.
Zur Unterstützung der Bürgerinitiative und natürlich für die wirtschaftliche Entwicklung des Südwesten Deutschlands wurde das „Netzwerk pro B10“ gegründet.
Warum „Netzwerk pro B10“?
Es spricht für sich, dass eine Bürgerinitiative innerhalb von einigen Wochen schon über 5.000 Mitglieder hat. Aber wie lassen sich diese Zahlen mit dem Interesse von Industrie-, Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen bündeln? Wie können wir gemeinsam unsere Stärke und unser Interesse den Entscheidern demonstrieren?
Auf der einen Seite steht die Bürgerinitiative mit ihren beeindruckenden Mitgliederzahlen, auf der anderen Seite die Wirtschaft mit ihren Arbeitsplätzen und als Steuerzahler. Genau diese Macht der Wirtschaft soll mit dem „Netzwerk pro B10“ für eine leistungsfähige Infrastruktur im südwestdeutschen Raum dokumentiert werden.
Eine Liste der teilnehmenden Unternehmen soll zusammen mit einer entsprechenden Resolution, an der interessierte Unternehmen mitarbeiten können, im dritten Quartal 2012 an die entscheidende Landesregierung in RLP übergeben werden.
Wir bitten Sie, beteiligen Sie sich mit Ihrem Unternehmen am "Netzwerk pro B10", damit wir mit der Bürgerinitiative "B10 - 4Spuren jetzt!" einen weiteren Schritt in die Entwicklung Südwest-Deutschlands machen können und somit auch das Fundament legen für weitere Generationen.







